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Dieses Seminar ist als Begleitveranstaltung zum Basiskurs „Ästhetik” konzipiert. Es kombiniert Filmvorführungen mit Plenumsdiskussionen.
Diese vertiefende Begegnung mit einer Vielzahl von Filmen, die auch eine Begegnung mit einer Reihe von historischen Phänomenen ermöglichen, erlaubt es den Studierenden, sich damit auseinanderzusetzen, inwieweit Diskussionen über Ästhetik von den Besonderheiten der Sinneswahrnehmung und der Selbstreflexion abhängig sind. Gleichzeitig bietet jeder Film der Reihe auch die Möglichkeit einer Begegnung mit kultur- und technologiehistorischen Parametern und den zeitgenössischen Perspektiven auf diese historischen Parameter. Ebenso ermöglichen die Filme eine Reflexion über die Auswirkungen der Technikgeschichte und des Einflusses der Kulturindustrie auf die Formen des bewegten Bildes und der audiovisuellen Medien.
Ausgehend von der Untersuchung verschiedener Phänomene, Filme, Phänomene der Populärkultur, historischer Ereignisse, technischer Innovationen und der Entwicklung industrieller Strukturen untersucht diese Lehrveranstaltung, wie die audiovisuellen Medien zum paradigmatischen Medium des 20. Jahrhunderts wurden.
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